Was Sie für den Preis bekommen
Den Wert einer Tour erkennt man am besten daran, was man sonst selbst organisieren müsste. Hier bleibt beim Kern des Ausflugs nichts an Ihnen hängen: Sie werden abgeholt, ein Instruktor führt durch den Tag, und die Versicherung ist bereits bezahlt.
Für jeden Teilnehmer enthält der Preis:
Genauso klar ist, was fehlt. Essen, Getränke, Fotos und Videos sind nicht enthalten, und der Helm ist die einzige Ausrüstung. Schutzbrillen können Sie an der Basis kaufen. Ein Tuch oder eine Staubmaske für Mund und Nase bringen Sie am besten selbst mit.
- Hin- und Rücktransfer ab einem Hotel in einem unserer 15 Abholgebiete
- Ein Instruktor, der die Gruppe führt
- Die Sicherheitseinweisung vor dem Start
- Eine verpflichtende Testfahrt für jeden Fahrer
- Versicherung
- Ein Helm
- Die Strecke selbst: 18 km oder 28 km über Waldwege, staubige offene Flächen und flache Flussabschnitte
Die Preise im Überblick
Abgerechnet wird pro Person, und zwar in Euro, sobald der Tourtag da ist. Als Fahrer im Buggy zahlen Sie 35 € für die kurze oder 43 € für die lange Strecke, der Beifahrer daneben 17,50 € bzw. 21,50 €. Dieser halbe Preis ist die einzige Ermäßigung, und jeder, der mitkommt, zahlt – auch wer nur zuschauen will.
Die Langtour führt 10 km weiter über dasselbe Gelände. Die Frage ist also weniger, welche Variante sich grundsätzlich mehr lohnt, sondern wie viel Strecke Sie möchten; Transfer, Einweisung, Testfahrt, Versicherung und Helm sind bei beiden identisch.
Zum Vergleich der Fahrzeuge: Das Quad fährt auf derselben Strecke für 30 € bzw. 38 € als Fahrer und 15 € bzw. 19 € als Beifahrer.
Das Erlebnis hinter dem Preis
Der Buggy ist ein Zweisitzer mit Rohrrahmen, und sein Gelände liegt in der Landschaft bei Aspendos am Fluss Köprüçay, je nach Hotel rund 35–40 Minuten vom Raum Belek entfernt. Waldwege, staubige offene Flächen und flache Flussabschnitte wechseln sich ab, und Schlamm kommt dazu, wenn die Bedingungen es zulassen.
Gestartet wird zweimal täglich, am Vormittag oder am Nachmittag. Ihre Abholzeit wird am Vortag bestätigt, Sie warten am Haupteingang Ihres Hotels; an der Basis folgt die Einweisung, jeder Fahrer absolviert die verpflichtende Testfahrt, und dann beginnt die Route. Genau das kaufen Sie mit dem Preis: einen echten, aktiven Offroad-Ausflug statt einer sauberen, gemütlichen Spazierfahrt.
Für wen sich die Safari besonders lohnt
Für Paare und Duos. Im Buggy sitzen zwei Personen nebeneinander, sodass Partner, Freunde oder ein Elternteil mit Teenager dasselbe Fahrzeug und dieselben Momente auf der Strecke teilen.
Für alle, die selbst lenken wollen. Ab 16 Jahren darf ans Steuer, wer die verpflichtende Testfahrt absolviert hat. Die Strecke ist ein privater Offroad-Parcours, keine öffentliche Straße – deshalb brauchen Sie keinen Führerschein.
Für Gäste an der ganzen abgedeckten Küste. Der Transfer ist aus allen 15 Gebieten inklusive, der Preis bleibt also gleich, ob Sie in Kadriye, Lara oder Side wohnen.
Für knappe Urlaubstage. Das Programm dauert von Hotel zu Hotel etwa 4–4,5 Stunden, der Rest des Tages gehört dem Strand oder dem Pool.
Wann sich die Safari für Sie eher nicht lohnt
Uns ist lieber, Sie verzichten auf die Tour, als etwas zu buchen, das nicht zu Ihnen passt. Diese Gründe sprechen ehrlicherweise dagegen:
Mit Können hat das alles wenig zu tun. Über das Lenken entscheidet die verpflichtende Testfahrt; wer sie nicht besteht, nimmt zum halben Preis auf dem Beifahrersitz Platz und erlebt die ganze Strecke trotzdem.
- Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft empfehlen wir die Safari nicht.
- Rücken- oder Nackenprobleme: Auch in diesem Fall raten wir von der Fahrt ab.
- Kleine Kinder: Unter 4 Jahren halten wir die Safari nicht für empfehlenswert, denn so kleine Kinder können sich kaum sicher festhalten.
- Abneigung gegen Staub: Die Strecke führt über staubige Flächen und Waldwege, Staub gehört zum Tag, und Schlamm kommt hinzu, wenn die Bedingungen es zulassen.
- Nur zuschauen: Wer bloß zusehen möchte, zahlt trotzdem, deshalb bleibt ein Nicht-Fahrer oft besser im Hotel.
So holen Sie das Beste aus dem Preis heraus
Ziehen Sie sich für Dreck an. Geschlossene Schuhe und alte Kleidung schonen alles, was Ihnen wichtig ist. Ein Halstuch für das Gesicht und die eigene Sonnenbrille gehören ins Gepäck. Wer eine Schutzbrille möchte, kauft sie an der Basis.
Wählen Sie die Streckenlänge ehrlich. Wer nicht weiß, wie viel Offroad er möchte, ist mit den 18 km gut beraten; die 28 km sind für Gäste, die schon wissen, dass sie mehr wollen.
Buchen Sie ohne Risiko. Fürs Reservieren brauchen Sie weder Geld noch Kreditkarte, die Euro wechseln erst am Safaritag den Besitzer, und wer umplant, sagt bis 48 Stunden vor dem Start kostenfrei ab. Online geht es ab morgen; für heute klärt eine kurze WhatsApp-Nachricht, ob noch ein Platz zu haben ist – gern auf Russisch, Deutsch, Polnisch oder Englisch.