Was zieht man zur Buggy-Safari an? Kleidung, Schuhe und Gepäck

Tragen Sie alte, bequeme Kleidung, die schmutzig werden darf, am besten nicht in Weiß, und geschlossene Schuhe statt Flip-Flops oder Badeschlappen. Staub gibt es auf jeden Fall, Schlamm je nach Bedingungen – packen Sie also Wechselkleidung ein. Gestellt wird nur der Helm; Schutzbrille, Staubmaske und Bandana sind nicht enthalten, also bringen Sie bei Bedarf Bandana oder Maske und eine Sonnenbrille mit oder kaufen eine Brille an der Basis.

Zuerst an den Staub denken

Staub gehört zu jeder Fahrt dazu. Waldwege und trockenes offenes Gelände wirbeln ihn hinter jedem Buggy der Kolonne auf, und er landet auf Kleidung, Haut und Haaren. Wenn die Bedingungen es zulassen, kommt Schlamm hinzu, und an den flachen Flussabschnitten kann es spritzen – versprechen kann beides allerdings niemand.

Die einfachste Regel lautet deshalb: Ziehen Sie etwas an, das danach direkt in die Wäsche kann oder ruhig ausgemustert werden darf. Alte T-Shirts, abgetragene Shorts oder eine leichte Hose und ein Oberteil, an dem Sie nicht hängen, sind ideal.

Auf Weiß verzichten Sie besser. Feiner Staub zeichnet sich auf hellen Farben schnell ab, und ein Schlammfleck auf einem weißen Shirt geht womöglich nie wieder ganz heraus. Die Strecke, für die Sie sich anziehen, liegt im Umland von Aspendos am Köprüçay.

Schuhe: geschlossen und gern alt

Geschlossene Schuhe sind die eine Kleidungsregel, auf die es wirklich ankommt. Flip-Flops, Badeschlappen und lose Sandalen empfehlen wir nicht: Sie rutschen von den Pedalen, schützen nicht, wenn Sie auf lockeren Boden treten, und füllen sich mit Sand und Steinchen.

Ideal sind Turnschuhe, die Sie ohnehin nicht mehr zu besonderen Anlässen tragen. Kommen sie in einer anderen Farbe zurück, hat die Safari ihren Zweck erfüllt.

Socken, die über den Knöchel reichen, halten Sand und Steinchen aus den Schuhen fern, und ein Ersatzpaar in der Tasche lohnt den Platz.

Was gestellt wird – und was nicht

Jeder Teilnehmer erhält einen Helm, und damit ist die mitgelieferte Ausrüstung vollständig. Weitere Schutzausrüstung gibt es nicht dazu, planen Sie den Schutz für Augen und Gesicht also selbst:

Ein Bandana über Nase und Mund hält auf trockenen Abschnitten den Staub vom Hals fern. Eine Sonnenbrille hilft ebenfalls, sitzt aber weniger dicht als eine Schutzbrille.

  • Helm: für jeden Fahrer und Beifahrer gestellt
  • Schutzbrille: nicht enthalten, an der Basis käuflich
  • Staubmaske: nicht enthalten, bei Bedarf selbst mitbringen
  • Bandana: nicht enthalten, bei Bedarf selbst mitbringen
  • Sonnenbrille: eigene mitbringen, wenn Sie sie einer Schutzbrille vorziehen

Was in die Tasche gehört

Essen und Getränke sind nicht im Preis enthalten, und das Programm dauert von Hotel zu Hotel etwa 4–4,5 Stunden. Eine kleine Tasche mit dem Nötigsten macht den Tag angenehmer:

Nehmen Sie möglichst wenig Wertsachen mit. Staub und Wasser setzen Handys und Kameras zu, verstauen Sie sie daher in einer Tasche mit Reißverschluss oder einem dichten Beutel. Fotos und Videos sind im Preis nicht enthalten.

Denken Sie auch an Euro für den Fahrpreis, denn bezahlt wird am Tag der Tour. Wenn Sie an der Basis vielleicht eine Schutzbrille kaufen möchten, planen Sie etwas mehr ein.

  • Wasser
  • Sonnencreme
  • Komplette Wechselkleidung inklusive Socken für die Rückfahrt
  • Eine Plastiktüte für staubige oder schlammige Sachen
  • Ein kleines Handtuch oder Feuchttücher
  • Ihren Ausweis, wenn Sie fahren – er belegt Ihr Alter

Kleinigkeiten, die viel ausmachen

Lange Haare binden Sie am besten zusammen, damit sie unter den Helm passen. Schmuck und alles, was locker sitzt oder herunterfallen kann, bleibt besser im Hotel.

Beifahrer brauchen dieselbe Kleidung und dieselben Schuhe wie Fahrer, denn der Staub erreicht beide Sitze gleichermaßen. Für Kinder gilt das genauso – wobei wir die Safari für Kinder unter 4 Jahren nicht empfehlen.

Ziehen Sie sich schon im Zimmer passend an. Die Abholzeit wird am Vortag bestätigt, und Sie warten am Haupteingang Ihres Hotels – wer dann richtig angezogen ist, steigt einfach in den Transfer.

Tragen Sie die Sonnencreme schon vor der Abholung auf Gesicht, Nacken und Arme auf, denn der Helm lässt davon vieles frei.

Nach der Fahrt

Am Ende der Route bringt Sie der Transfer zurück zum Hotel, und genau dann zahlt sich die Wechselkleidung aus. Ein sauberes T-Shirt und trockene Socken machen die Rückfahrt deutlich angenehmer als staubige, feuchte Sachen.

Schütteln Sie Schuhe und Kleidung aus, bevor sie in die Tüte kommen, und waschen Sie sie getrennt von der übrigen Urlaubsgarderobe, denn feiner Staub verteilt sich leicht. Wer die lange Tour mit 28 km statt der kurzen mit 18 km wählt, bringt davon entsprechend etwas mehr mit nach Hause.

Fragen

Fragen zu dieser Safari

Kann ich Shorts tragen?
Ja. Shorts und T-Shirt sind in Ordnung, am besten nicht in Weiß. Denken Sie daran, dass auch nackte Beine staubig werden.
Brauchen Beifahrer auch geschlossene Schuhe?
Ja. Jeder, ob am Steuer oder daneben, sollte geschlossene Schuhe tragen; Flip-Flops und Badeschlappen empfehlen wir nicht.
Was kostet eine Schutzbrille an der Basis?
Den Preis nennen wir hier nicht. Wenn Sie ihn vorher wissen möchten, fragen Sie uns per WhatsApp.
Bekomme ich zum Helm eine Maske dazu?
Nein. Der Helm ist das einzige gestellte Teil. Wenn Sie Ihr Gesicht bedecken möchten, bringen Sie eine eigene Maske oder ein Bandana mit.

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